1. Marias Einstieg in den Vertrieb
Maria ist 34 Jahre alt und hat vor einem Jahr als Junior-Vertriebsmanager begonnen. Davor arbeitete sie in einer ganz anderen Branche, entschied sich aber für eine berufliche Neuorientierung. Durch eine Weiterbildung konnte sie sich gezielt auf den Vertrieb vorbereiten und fand einen Einstieg in das spannende Feld des Vertriebsmanagers . Heute arbeitet sie eng mit ihrem Vorgesetzten Tobias, einem erfahrenen Senior-Vertriebsmanager, zusammen.
Der Einstieg war für Maria herausfordernd. Der Vertrieb erfordert nicht nur kommunikationsstarke, sondern auch strategisches Denken und Verhandlungsgeschick. Doch mit der Unterstützung ihres Teams und gezieltem Training konnte sie sich schnell in die Materie einarbeiten. Schon in den ersten Monaten erkannte sie, dass Vertrieb nicht einfach nur Verkaufen bedeutet – es geht darum, Beziehungen aufzubauen, Bedurfnisse zu verstehen und nachhaltige Losungen zu bieten.
2. Was macht ein Vertriebsmanager taglich?
Als Vertriebsmanager ist kein Tag wie der andere. Die Aufgaben sind vielseitig und reichen von der Neukundengewinnung über Vertriebsmanager bis hin zur Pflege von Bestandskunden. Zu den täglichen Aufgaben gehören:
- Kundengespräche und Bedarfsanalysen: Herausfinden, welche Herausforderungen Kunden haben und wie man sie mit den eigenen Produkten oder Dienstleistungen lösen kann.
- Strategische Vertriebsplanung: Welche Markte und Kunden sollen priorisiert werden? Welche Angebote und Verkaufskampagnen sind am effektivsten?
- Verhandlungen führen: Preis- und Vertriebsmanagers gehören zum Alltag eines Vertriebsmanagers.
- Networking und Kundenpflege: Eine langfristige Kundenbeziehung ist wichtiger als ein schneller Abschluss.
- Datenanalyse: Verkaufszahlen auswerten, Trends erkennen und Strategien anpassen.
Maria hat schnell gelernt, dass Erfolg im Vertrieb nicht nur von Verkaufstalent abhängt, sondern auch von Struktur und einer klaren Strategie. Ohne eine gute Organisation und Analyse wäre es schwierig, langfristig erfolgreich zu sein.
3. Der Unterschied zwischen Junior- und Senior-Vertriebsmanager
Während Maria als Junior-Vertriebsmanagerin noch viel lernt, tragt Tobias als Senior-Vertriebsmanager mehr Verantwortung. Er ist nicht nur für seine eigenen Kunden zuständig, sondern auch für die Entwicklung der Vertriebsstrategie.
Die Unterschiede im Überblick:
- Junior-Vertriebsmanager: Fokus auf Kundengewinnung, erste Verhandlungen, Einführung in Vertriebsprozesse.
- Senior Vertriebsmanager: Strategische Verantwortung, Entwicklung neuer Markte, Coaching von Junior-Mitarbeitern.
Tobias erklärt Maria oft, dass Vertrieb eine Kombination aus Analytik, Menschenkenntnis und Beharrlichkeit ist. Erfahrung spielt eine grosse Rolle, aber auch die Fahigkeit, sich immer wieder auf neue Kunden und Marktbedingungen einzustellen.
4. Herausforderungen im Vertriebsmanagement
Eine der größten Herausforderungen im Vertrieb ist es, mit Ablehnung umzugehen. Nicht jedes Gespräch führt zu einem Abschluss, und nicht jeder potenzielle Kunde ist interessiert. Doch genau hier liegt die Kunst des Vertriebsmanagers : Wie gehe ich mit Einwänden um? Wie überzeuge ich skeptische Kunden?
Weitere Herausforderungen sind:
- Priorisierung: Welche Kunden sind wirklich vielversprechend?
- Wettbewerb: In vielen Branchen gibt es eine grosse Konkurrenz – warum sollte ein Kunde gerade dein Produkt wahlen?
- Zielvorgaben erreichen: Im Vertrieb gibt es oft klare Umsatzvorgaben, die es zu erfüllen gilt.
Maria musste lernen, dass Geduld und Durchhaltevermögen im Vertrieb essenziell sind. Ein Nein bedeutet oft nicht das Ende – sondern eine Gelegenheit, später noch einmal ins Gespräch zu kommen.
5. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Teams
Ein Vertriebsmanager arbeitet nicht allein – er steht im ständigen Austausch mit anderen Abteilungen:
- Mit Marketing: Um Verkaufsstrategien zu entwickeln und Leads zu generieren.
- Mit dem Produktmanagement: Um Kundenfeedback weiterzugeben und Produkte zu verbessern.
- Mit dem Kundenservice: Um sicherzustellen, dass Kunden langfristig zufrieden sind.
- Mit der Geschaeftsfuhrung: Um Umsatzstrategien und Marktchancen zu besprechen.
Maria hat erkannt, dass erfolgreiche Vertriebsmanager nicht nur Verkäufer sind, sondern auch Brückenbauer zwischen Kunden und Unternehmen.
6. Die wichtigsten Soft Skills für Vertriebsmanager
Neben Fachwissen sind Soft Skills für den Erfolg im Vertrieb entscheidend. Dazu gehoren:
- Kommunikationsfähigkeit: Kunden zuhören, ihre Bedürfnisse verstehen und überzeugend argumentieren.
- Empathie: Kundenbeziehungen aufbauen und Vertrauen schaffen.
- Verhandlungsgeschick: Kundenbeziehungen aufbauen und Vertrauen schaffen.
- Resilienz: Ablehnung verkraften und aus Fehlern lernen.
- Analytisches Denken: Verkaufszahlen auswerten und Strategien anpassen.
Tobias betont immer wieder, dass Vertrieb nicht nur ein Job ist, sondern eine Denkweise. Wer sich für die Herausforderungen begeistert, kann in diesem Beruf grosse Erfolge feiern.
Fazit
Heute ist Maria froh, dass sie sich für den Weg in den Vertrieb entschieden hat. Durch ihre Weiterbildung beim Franklin-Institut konnte sie sich gezielt auf ihre neue Rolle vorbereiten. Sie hat gelernt, wie man Kunden überzeugt, Verhandlungen führt und Verkaufsstrategien entwickelt.
Vertriebsmanagement ist eine Karriere mit grossen Entwicklungsmöglichkeiten – wer kommunikativ, strategisch denkend und zielorientiert ist, hat hier beste Chancen. Der Einstieg mag herausfordernd sein, aber mit der richtigen Weiterbildung und Praxis kannst auch du den Sprung in diese spannende Branche schaffen!
